{"id":5072,"date":"2020-12-23T18:22:10","date_gmt":"2020-12-23T17:22:10","guid":{"rendered":"https:\/\/fulvioventura.org\/er-spricht-ueber-ihn\/"},"modified":"2021-03-06T12:09:58","modified_gmt":"2021-03-06T11:09:58","slug":"er-spricht-ueber-ihn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fulvioventura.org\/de\/er-spricht-ueber-ihn\/","title":{"rendered":"sie reden \u00fcber seine Arbeit\u2026"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Oh, schau!<\/i><br \/>\nUnd sonst gibt es nichts zu sagen.<br \/>\n<b>Iminox<\/b>, Sammler<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich ein Kind war, hoffte ich einmal Feen zu sehen. Ich fragte meine Mutter, ob es Feen g\u00e4be, und sie antwortete: &#8220;Sie existieren, wenn man an sie glaubt&#8220;.<br \/>\nIch dachte also: Wenn ich mit aller Kraft versuche, eine Fee, einen Geist oder einen Zwerg zu sehen, und ich ganz fest glaube, dass sie existieren, und mir sogar ganz sicher dar\u00fcber bin, dann werde ich sie auch sehen. Ich versuchte also so fest daran zu glauben wie m\u00f6glich: Ich wusste, es w\u00e4re Magie sie zu sehen. Ich dachte, sie k\u00f6nnten leichter im Schatten einer Hecke bei Sonnenuntergang erscheinen an anderen Tagen am Ufer eines Flusses am Mittag eines Sommertages.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich \u00e4lter wurde, wollte ich diese Illusion nie ganz aufgeben, und ich akzeptiere bis heute nicht, v\u00f6llig entt\u00e4uscht zu sein und obwohl ich nie etwas Lebendiges bei meinen Spazierg\u00e4ngen auf dem Land erblickt habe, bin ich doch manchmal auf bestimmte Flecken und seltsame Hecken gesto\u00dfen die, da bin ich mir ziemlich sicher, Erscheinungen verbergen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und hierauf wollte ich schlie\u00dflich hinaus. Ich hatte noch nie beim Anblick von Fotos oder Bildern \u00e4hnliche Sensationen empfunden. Das ist das erste Mal. Die Bilder von Fulvio Ventura zeigen, wonach ich immer gesucht habe: die Ecken der Natur, in denen, wenn man genau hinsieht, etwas im Begriff ist zu erscheinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Giovanni Jervis<\/b>, Psychiater<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;4351&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3639&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Erforscher von Landschaftsformen nach einer fast schon animistischen Methode, erschafft er Bilder, welche nach formaler und technischer Lehre mit den traditionellen Grafiken im Dialog stehen. Fulvio Ventura besch\u00e4ftigt sich seit vielen Jahren haupts\u00e4chlich mit dem Thema Natur und Garten. Und obwohl es in seiner Arbeit nicht an anderen Themen fehlt, von der anthropogenen Landschaft bis zur menschlichen Gestalt, scheint die Pflanzenwelt in seinem Werk einen besonderen Standpunkt einzunehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ventura erschafft mit raffinierter Langsamkeit Szenarios mit Pflanzen, bestehend aus F\u00fclle und Leere, Zeichen, Spuren und Kreuzungen, visuellen Pfaden, wo B\u00e4umen, B\u00fcschen, Gr\u00e4sern, Himmel, Wegen, Nebel, Steinen und Wasser als Metapher einer komplexen Welt stehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit hartn\u00e4ckiger Beobachtungsgabe und obsessiver \u00dcberpr\u00fcfung der Formen, Lichter und Schatten, beruhend auf der Untersuchung des &#8218;Motivs&#8216;, um einen Begriff von C\u00e9zanne zu verwenden, hat Ventura das Medium Schwarz\/Wei\u00df Fotografie lange Zeit meisterhaft benutzt, um sich grafisch auszudr\u00fccken. Wobei die Schwarz-Wei\u00df Fotografie nicht nur das Subjekt sondern sich sozusagen selbst darstellt. In den letzten Jahren hat sich Ventura der Farbfotografie zugewendet, die er auf die gleiche Weise wie die Schwarz-Wei\u00df Fotografie benutzt, um Zeichen aufzunehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund dieser st\u00e4ndigen Suche nach Zeichen, Indizien und Spuren, durch die er versucht R\u00e4tsel zu entschl\u00fcsseln, erscheint Venturas Fotokunst wie eine dichte Ansammlung von kurzen und pikanten Gedichten: keine kontinuierliche Erz\u00e4hlung, sondern die Summe von mehreren Fragmenten. Vielleicht k\u00f6nnen sie Bedeutungen erlangen, wenn man sie zusammensetzt. Sein Werk, auch wenn es durch Fotografien (die scheinbar realsten Bilder) besteht, wird von einem Gef\u00fchl des Geheimnisses beherrscht, einer grossen Frage. Es ist eine Art Schrift, deren Alphabet schwer zu erkennen ist, die uns sicher nicht nur von Orten wie W\u00e4ldern, Ebenen oder G\u00e4rten berichtet, sondern auf ganz stille Art von Menschen, Erscheinungen, Gedanken, und \u00c4ngsten erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Roberta Valtorta<\/b>, Historikerin und Kritikerin der italienischen Fotografie<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es hat mich nicht \u00fcberrascht, als der Autor dieser Fotografien, Fulvio Ventura, mir sagte, dass viele Menschen entsetzt waren, wenn sie sie betrachten. Nicht so sehr wegen der Bilder selbst, sondern wegen des wiederkehrenden Themas, des Waldes. Ein Wald, in dem es keinen Menschen gibt, au\u00dfer an den Orten, wo er die Kontinuit\u00e4t unterbricht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor dem Mord der Heiden hat der Wald Schutz und Bl\u00fcte f\u00fcr unsere Welt bedeutet, ob es sich um die griechische, lateinische Welt oder die G\u00f6tterwelt, der Nymphen und Satiren handelt und selbst nach dem Fall des Paganismus hat der Wald f\u00fcr die Nordischen V\u00f6lker Oberon, Titania, die Nibelungen, Zauberer und Feen hervorgebracht, die dann ihren Platz in der Poesie und Geschichten gefunden haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend der Autor mir eins nach dem anderen seine Bilder zeigte, pr\u00e4gte sich mir manchmal, von einem Felsgestein oder dem Verlauf der Vegetation gezeichnet, ein Gesicht oder eine Figur ein. Beim Betrachten des Kontrastes der Baumrinde die sich vom Stamm abzeichnet, bemerkt ich, das es das Spiel von Licht und Schatten war, das die vermenschlichten Formen der G\u00f6tter vor mir erscheinen lies.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer dem Wald mit Misstrauen begegnet, ihn als etwas \u00c4u\u00dferes betrachtet, das in ihm nur Furcht erregt, wird niemals die geheimen Formen, Erscheinungen und Offenbarungen erkennen, die den Autor dazu brachten, sie zu suchen und sie in der Zeichnung der Lichter und Schatten aufzusp\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ippolito Pizzetti<\/b>, Landschaftsmaler und Essayist<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;4518&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;4431&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_single_image image=&#8220;4353&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Buch l\u00e4sst uns Fulvio Ventura durch seine gedankliche Traumwelt reisen. Vorher f\u00fchrten uns fast alle Fotografieb\u00fccher zu einer klar begrenzten Realit\u00e4t: zu einem Land, einer bestimmte Art von Menschen, bestimmten Monumenten. Die Dokumentation waren ihr einziger Zweck. Doch schon <i>Paris de nuit<\/i> von Brassai (1932) oder <i>Paris des R\u00eaves<\/i>, von Izis (1950) brachten uns das poetische Universum ihrer Autoren n\u00e4her. Und Henri Cartier-Bresson gestand schon am Anfang der <i>Images \u00e0 la sauvette <\/i>(1932) seine Subjektivit\u00e4t ein und erinnerte den Leser daran, dass &#8220;<i>die Bilder dieses Buches nicht behaupten, eine generelle Idee \u00fcber dieses oder jenes Land zu vermitteln&#8220;<\/i>. Bei einigen junge Fotografen hat diese Weiterentwicklung zu ganz bewussten Umsetzungen gef\u00fchrt. In Frankreich m\u00f6chte ich <i>Contretemps<\/i> von Arnaud Class (1978) zitieren. Hier bringt Fulvio Ventura diesen Prozess zu seiner vollendesten Essenz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte, die uns Fulvio Ventura erz\u00e4hlt, ist von einer seltsamen Art. Sie besteht aus genauso vielen mysteri\u00f6sen L\u00f6chern wie aus r\u00e4tselhaften Erscheinungen. Wie seine Tr\u00e4ume kommen diese Bilder aus Fulvio Ventura selbst, doch sie erscheinen ihm unbekannt, wie aus einem anderen Land. Sie sind ihm sowohl au\u00dfergew\u00f6hnlich intim als auch v\u00f6llig fremd. Das fotografische Schaffen hat das Privileg, den Kreateur sofort mit seinem Werk zu konfrontieren, als w\u00e4re es das Werk eines anderen. Eine sowohl schwierige als auch fruchtbare Situation. F\u00fcr Ventura sind diese Bilder wie Erscheinungen von zwei Horizonten, die ihm entgleiten, auf der einen Seite die Erscheinung der objektiven Realit\u00e4t, die au\u00dferhalb seiner selbst liegt, und auf der anderen Seite das unbewusste Substrat seines Denkens, das ihm nicht weniger unbekannt ist als die objektive Welt. Die Bilder befinden sich am Zusammenfluss dieser beiden Exzesse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er versucht sie mit klaren Bewusstseins zu erfassen, um sie in einer gewissen Ordnung zusammenzubringen. Daf\u00fcr sammelt Ventura die Aufnahmen die der &#8218;Erosion der Augen&#8216; widerstehen. Sie bleiben unersch\u00fctterlich, von unbestimmter und unverminderter Qualit\u00e4t, wie die Bruchst\u00fccke eines sch\u00f6nen, verlorenen Romans. Wie die verstreuten Teile einer Welt, die anderswo in einem unerreichbaren Absoluten sollten. Aber unz\u00e4hlige Teile werden immer fehlen und der Faden ist verloren.<br \/>\nVentura ist angesichts dieser Bilder und diese t\u00fcckischen Orte wechseln sich ab mit grossen R\u00e4umen, menschenleeren Ebenen, an deren Ende das Fenster eines einsamen Hauses leuchtet nicht weiter als jeder von uns. Sie sind das Mysterium eines R\u00e4tsels. Vor ihnen k\u00f6nnen wir den bedeutsamen Satz von Diane Arbus \u00fcberpr\u00fcfen: <i>&#8220;Eine Fotographie ist ein Geheimnis \u00fcber ein Geheimnis&#8220;<\/i>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00e4tselhafte Fragmente einer seltsamen Geschichte, Ventura w\u00e4hlte sie unter vielen aus, weil sie ihm nahe standen und direkt betrafen. Und auch wenn er sie v\u00f6llig zuf\u00e4llig gefunden hatte, hingen sie an ihm fest wie so manche vertrauten Objekte, &#8220;die sich an unsere Seele klammern&#8220;.<br \/>\nEr wagte den Sprung zu entscheiden, dass sie auch andere ber\u00fchren k\u00f6nnen. Er will uns ein sehr geheimes Gef\u00fchl vermitteln mit der Wette, dass es auch unser Gef\u00fchle sein k\u00f6nnen oder besser das es bereits unser Gef\u00fchl ist. Und das ohne jeglichen Kommentar, der die wesentliche Einsamkeit jeder Fotografie verraten w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Geheimnis selbst wird hier zum tiefsten Antrieb unserer Reise. Wir sind nie da wo wir anzukommen glauben, sondern immer an einem vor\u00fcbergehenden Ort, um einen anderen neuen unsicheren Ort zu erreichen. Wie Dante, der sich im ersten Lied der H\u00f6lle in einem dunklen Wald verirren musste, bevor er seinen Weg fand, m\u00fcssen wir unter den be\u00e4ngstigenden Augen von Chim\u00e4ren und heraldischen Bestien, die die Tore der Welten des Jenseits bewachen, vorankommen. Wir durchqueren enge mit Stacheln bewachsene G\u00e4nge, stickige Gew\u00e4chsh\u00e4user voller halluzinogener Kakteen.<br \/>\nSeltene, fl\u00fcchtende Figuren, die man kaum erkennen kann, h\u00e4tten ein Zeichen, eine Nachricht f\u00fcr uns. Wir folgen ihnen am Flussufer und in den Korridoren der U-Bahn. Sie treiben ein r\u00e4tselhaftes Spiel, ohne das ein Ende abzusehen w\u00e4re und vielleicht ist das alles auch nur eine Illusion. Der Hinweis und der Fall sind hier durcheinander geraten, um den Ermittler verr\u00fcckt zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal steht jemand vor uns. Ist es das b\u00f6se, pl\u00f6tzlich materialisierte Genie, das diese Sarabande anf\u00fchrt? Aber alles, was wir sehen, ist ein Mann, der sich mit dem sp\u00f6ttischen L\u00e4cheln eines kleinen M\u00e4dchens und den staunenden Augen eines gro\u00dfen Babys hinter seiner dunklen Brille versteckt und dann verschwindet er auch schon wieder. Und die Verfolgungsjagd wird immer schneller, geht durch die vom Regen durchpeitschten Ebenen, bis sich die Bilder im Schatten der D\u00e4mmerung aufl\u00f6sen&#8230;<br \/>\nUnd so navigierten wir von einem Bild zum anderen und obwohl wir uns manchmal verirren und abtreiben, f\u00fcgen wir sie schlie\u00dflich zusammen, ohne dabei ihr Schweigen zu brechen oder ihre Einsamkeit zu verschmutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Jean-Claude Lemagny<\/b>, Historiker der Fotografie, Kurator der Abteilung f\u00fcr Drucke und Fotografie der Nationalbibliothek von Frankreich<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Anna de Lorenzi<\/b>, <b>Daniele<\/b> und <b>Christel Bortolan<\/b>, <b>Bruno Bortolan<\/b> und <b>Julie Armando<\/b>, <b>Lorenzo Camocardi<\/b>, <b>Giulia Zorzi<\/b>, <b>Beatrice Hepp<\/b>, <b>Aurora Bortolan<\/b>, <b>Kati Haschert<\/b>, die an der Bearbeitung dieser Website mitgearbeitet haben, schlie\u00dfen diese kleine Rezension von Zitaten mit einer Reflexion von Walter Benjamin, besonders gesch\u00e4tzt von Fulvio Ventura, genommen von der <i>Einbahnstrasse<\/i> Ernte:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stirbt ein sehr nahestehender Mensch uns dahin, so ist in den Entwicklungen der n\u00e4chsten Monate etwas, wovon wir zu bemerken glauben, da\u00df \u2013 so gern wir es mit ihm geteilt h\u00e4tten \u2013 nur durch sein Fernsein es sich entfalten konnte. Wir gr\u00fc\u00dfen ihn zuletzt in einer Sprache, die er schon nicht mehr versteht.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text] Oh, schau! Und sonst gibt es nichts zu sagen. Iminox, Sammler Als ich ein Kind war, hoffte ich einmal Feen zu sehen. Ich fragte meine Mutter, ob es Feen g\u00e4be, und sie antwortete: &#8220;Sie existieren, wenn man an sie glaubt&#8220;. 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